Was heißt „koscher“? Darf ein Jude am Schabbat Licht anzünden? Warum werden Juden beschnitten? Die Antworten auf diese Fragen zeigen die jüdische Religion als eine Lebensweise, in der Religion und Alltag untrennbar miteinander verflochten sind. Das Religionsgesetz, die Halacha, bestimmt Handeln von religiösen Juden in allen Lebensbereichen: im Familienalltag, im Berufsleben und auch innerhalb der jüdischen Gemeinde. Mit den sich verändernden Lebensumständen wandelten sich im Laufe der Jahrhunderte auch die religiösen Rituale. Ebenso beeinflusste die Umgebungsgesellschaft die religiösen Bräuche der Juden. Die Speisegesetze, genannt Kaschrut, der Schabbat als höchster Feiertag sowie die wichtigsten Stationen im Leben eines Menschen veranschaulichen die überlieferten Traditionen und ihre Bedeutung.

Eckpunkte der Fortbildung sind:

  • Jüdisches Leben in Vergangenheit und Gegenwart an Orten in Berlin
  • Begegnung mit einem Vertreter des Judentums
  • Bestattungskulturen im Judentum
  • Teilnahme an einem Shabbat-G´ttesdienst
  • Jüdisches Museum mit Themenführung sowie Lehrerseminar mit dem pädagogischen Museumsdienst

 Referent: Peter Brause, Magdeburg

 Organisation: Peter Brause, Magdeburg

Kosten: 25,00 € Teilnahmegebühr, ggfs. EZ-Zuschlag

 


Informationen zur Anmeldung

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