Elisabeth-Gymnasium erfolgreich beim Landeswettbewerb „Jugend forscht“

22.05.2026

Mit Forschergeist ins Bundesfinale

Schülerinnen und Schüler des Elisabeth-Gymnasiums Halle haben beim Landeswettbewerb „Jugend forscht“ in Halle (Saale) mit gleich drei Projekten überzeugt. Unter dem Motto „Maximale Perspektive“ präsentierten sie auf dem Weinberg Campus ihre Forschungsideen und stellten sich den Fragen von Jury und Fachpublikum.

Insgesamt wurden beim Landeswettbewerb 23 Forschungsprojekte von 35 Jungforscherinnen und Jungforschern vorgestellt. Drei Projekte des Elisabeth-Gymnasiums hatten sich zuvor in den Regionalwettbewerben durchgesetzt und für den Landeswettbewerb qualifiziert.

Drei Projekte, mehrere Auszeichnungen

Im Fachgebiet Arbeitswelt untersuchten Joschua Helbig und Johan Friedrich Schlosser aus Jahrgang 5, wie sich Gaming und E-Sport auf Stress bei Kindern auswirken. Für ihre Fragestellung und sorgfältige Untersuchung erhielten sie einen 2. Platz sowie einen Sonderpreis.

Ebenfalls im Fachgebiet Arbeitswelt wurde Franziska Than aus Jahrgang 10 ausgezeichnet. Sie beschäftigte sich mit Möglichkeiten, den Hitzeeintritt durch Fenster zu verringern. Für ihr Umweltprojekt erreichte sie den 2. Platz und erhielt zusätzlich zwei Sonderpreise.

Besonders erfolgreich war Konrad Fassian aus Jahrgang 9 im Fachgebiet Technik. Er entwickelte einen kostengünstigen elektrischen Linearantrieb, der in ein Rennsimulator-Gestell integriert wird und ein realistischeres Fahrgefühl ermöglichen soll. Für sein Projekt erhielt er den 1. Platz sowie einen Sonderpreis und qualifizierte sich damit für das Bundesfinale.

Bundesfinale Ende Mai

Das 61. Bundesfinale von „Jugend forscht“ findet vom 28. bis 31. Mai 2026 in Herzogenaurach statt. Gemeinsame Ausrichter sind die Stiftung Jugend forscht e. V. und die Schaeffler AG als Bundespate.

Wir gratulieren allen Teilnehmenden herzlich zu ihren Leistungen und wünschen Konrad Fassian viel Erfolg beim Bundesfinale.

Solche Erfolge entstehen dort, wo junge Menschen ermutigt werden, Fragen zu stellen, Ideen weiterzudenken und eigene Lösungen zu entwickeln. Unser Dank gilt allen Lehrkräften, Betreuenden und Familien, die die Projekte begleitet und unterstützt haben.

Bildrechte: Marco Warmuth