Ein Tag voller Geschichten: Vorlesetag an der St. Mechthild-Grundschule

28.11.2025

Der Vorlesetag an der St. Mechthild-Grundschule stand in diesem Jahr ganz im Zeichen lebendiger Geschichten. In allen Klassen wurde vorgelesen, Lieblingsbücher lagen bereit und Kinder hörten mit großer Neugier zu. Eltern und Großeltern brachten Geschichten mit, die ihnen selbst etwas bedeuten – und teilten sie mit Schülerinnen und Schülern, die sofort abtauchten in fremde Welten, alte Märchen und neue Gedanken.

Gemeinsames Lesen als besondere Erfahrung

Anlass des besonderen Tages war der Bundesweite Vorlesetag, der letzte Woche deutschlandweit zum Mitmachen eingeladen hat. Auch an der St. Mechthild-Grundschule wurde dieser Tag lebendig gestaltet. Ein schöner Moment für viele war der Besuch von Sven Gora, dem kaufmännischen Vorstand der Edith-Stein-Schulstiftung. Er griff selbst zum Märchenbuch und las einer Klasse daraus vor. Die Kinder hatten sichtbare Freude daran – und auch für ihn war es ein besonderer Augenblick im Schulalltag.

Literaturwoche voller kreativer Ideen

Der Vorlesetag bildete zudem den Abschluss einer Projektwoche rund um die Welt der Literatur. In den Klassen entstanden Gedichte, gebastelte Figuren und eigene kleine Texte. Die Kinder konnten Sprache auf vielseitige Weise ausprobieren – mal spielerisch, mal konzentriert und immer mit viel Fantasie. Die Woche zeigte eindrucksvoll, wie lebendig Lernen werden kann, wenn Geschichten Raum bekommen.

Warum Vorlesen wirkt

Der Bundesweite Vorlesetag macht jedes Jahr sichtbar, wie viel gemeinsames Vorlesen bewirken kann. Es fördert Sprache, weckt Neugier und schafft wertvolle Begegnungen, die den Schulalltag bereichern. All das war an der St. Mechthild-Grundschule an diesem Tag deutlich zu spüren: viele Menschen, viele Geschichten – und viele Momente, die bleiben.

 

Quelle/Bikdrechte: Stiftung Lesen/ Edith-Stein-Schulstiftung

Wir trauern um Dompropst em. Reinhold Pfafferodt

24.11.2025

Am 23. November 2025, dem Christkönigssonntag, verstarb nach langer schwerer Krankheit Herr Dompropst em. Reinhold Pfafferodt im Alter von 74 Jahren.

Als ehemaliger Generalvikar und Dompropst war er über viele Jahre im Stiftungsrat der Edith-Stein-Schulstiftung für die Schulen des Bistums eine große Unterstützung. Die Präsenz und das Wirken unserer Schulen in die Gesellschaft hinein als „Orte von Kirche“ war ihm immer wichtig.

Die Edith-Stein-Schulstiftung bereitet ihm ein ehrendes und dankbares Gedenken.

Möge er bei Gott das Leben in Fülle finden!

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Verwaltung der Schulstiftung zu Gast in der Neuen Synagoge Magdeburg

14.11.2025

Verwaltung der Schulstiftung zu Gast in der Neuen Synagoge Magdeburg

Am 6. November besuchten Mitarbeitende der Edith-Stein-Schulstiftung die Neue Synagoge in der Julius-Bremer-Straße. Dort wurden sie herzlich von Frau Schubert als Mitarbeiterin der Synagoge empfangen. Mit viel Wissen und spürbarer Verbundenheit zur Gemeinde vermittelte sie einen lebendigen Einblick in Traditionen, Alltag und religiöse Praxis der orthodoxen jüdischen Gemeinde. So erhielten die Gäste nicht nur Informationen, sondern auch ein Gefühl dafür, wie jüdisches Gemeindeleben heute in Magdeburg gestaltet wird.

Vor dem Besuch in der Neuen Synagoge machte die Gruppe Halt am Mahnmal der ehemaligen Alten Synagoge. Der Ort erinnert an die Zerstörung der Synagoge durch die Nationalsozialisten in der Reichspogromnacht 1938 – ein Moment des Innehaltens, der den anschließenden Besuch in einen besonderen historischen Kontext setzte.

Quelle/ Bildrechte: Edith-Stein-Schulstiftung

Auf religiöser Spurensuche in Frankreich

05.11.2025

Religiöse Bildungsreise nach Chartres, Ivry-sur-Seine und Paris

Eine Woche lang nahmen auch Lehrkräfte und Mitarbeitende der Edith-Stein-Schulstiftung das Angebot einer religiösen Bildungsreise wahr. Organisiert wurde sie vom Fachbereich Pastoral des Bistums Magdeburg (Bettina Albrecht) gemeinsam mit der Caritas (Susanna Erbring), der Edith-Stein-Schulstiftung (Patricia Erben-Grütz), der Fachakademie für Gemeindepastoral (Claudia von Kleist) und der Katholischen Erwachsenenbildung (Christine Böckmann).

Stationen der Reise waren die Begegnung mit dem Freundeskreis Madeleine Delbrêl in Ivry-sur-Seine, der Besuch der Kathedrale von Chartres und das Treffen mit der Franz-Stock-Gesellschaft. Am letzten Tag stand die Kathedrale Notre-Dame in Paris auf dem Programm.

Gefördert wurde die Reise durch das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken.
„Gott ist unterwegs zu finden.“ Dieses Zitat von Madeleine Delbrêl stand über der Reise und führte die Gruppe zu ihren Wirkungsstätten.

Begegnungen mit Madeleine Delbrêl und Franz Stock

Für Veronika Janssen war die Reise eine Achterbahn der Gefühle. Sie ist Neugetaufte und über die Fachakademie für Gemeindepastoral auf das religiöse Bildungsangebot aufmerksam geworden. Besonders berührt hat sie eine Begebenheit, die Jean Mercier im „Seminar hinter Stacheldraht“ in Chartres erzählte – über den deutschen Priester Franz Stock. Dieser begleitete im Zweiten Weltkrieg französische Kriegsgefangene in den Tod.
Überliefert ist der Wunsch eines Kriegsgefangenen kurz vor dessen Erschießung an Franz Stock: „Stell dich da hin, Franz, damit ich in meinem letzten Lebensmoment ein menschliches Gesicht sehe.“

In Ivry-sur-Seine besuchten die Teilnehmenden die Lebens- und Wirkungsstätte der Mystikerin Madeleine Delbrêl. Andrea da Silva Ferreira, Leiterin einer Kita, fasst ihre Eindrücke so zusammen: „Das Zimmer zu kennen, wo sie gewirkt hat. Als wäre sie gerade gegangen. Das war wie eine Zeitreise.“

Erlebnisse, die berühren und bleiben

Beeindruckt haben die Teilnehmenden nicht nur die Lebenszeugnisse von Franz Stock und Madeleine Delbrêl – die beide im Jahr 1904 geboren sind und um 1933/34 mit ihrer Arbeit in Paris bzw. Ivry-sur-Seine begonnen haben – sondern auch die Menschen, die die Gruppe an den authentischen Orten begleitet haben.

„Da war eine starke Motivation zu spüren, das Vermächtnis an Delbrêl und Stock wachzuhalten“, sagt Patricia Erben-Grütz von der Edith-Stein-Schulstiftung. „Das ist für mich eine Spur von Gott.“

Spirituelle Eindrücke in Chartres, Paris und Ivry-sur-Seine

Die besuchten Kirchen haben die Teilnehmenden unterschiedlich erlebt. Der Referendar Gordon Dannat erzählt, in der Kirche Sacré-Cœur in Paris wäre er „am nächsten dran an Gott“ gewesen.

Andrea da Silva Ferreira hat sich während der Reise die Kathedrale von Chartres zu eigen gemacht. Sie sei in den Tagen immer wieder dorthin gegangen und dort ruhiger geworden – im Gegensatz zum Trubel in Notre-Dame in Paris. Andere wiederum konnten die Touristenströme dort während eines Gottesdienstes gedanklich ausblenden.

Ermutigung und Glaubenskraft als Reiseergebnis

So kehrten die Teilnehmenden mit unterschiedlichen Erfahrungen und Eindrücken zurück. Haben sie Gott unterwegs gefunden?

Veronika Janssen nimmt von den Begegnungen mit Madeleine Delbrêl und Franz Stock mit:
„Den Mut nicht zu verlieren in ihrer Situation. Sie haben einfach gehandelt. Das bestärkt auch meinen Glauben.“

Auch für die Lehrerin Katharina Wehry bleibt am Ende eine Ermutigung:
„Das gibt Kraft, das eigene Engagement weiterzuführen. Zu ahnen: Irgendwann fruchtet es, was wir tun.“

Die Organisatorinnen der Reise ziehen ein positives Fazit: Die intensive Vorbereitung und die Unterstützung durch die beteiligten Institutionen haben sich gelohnt. Denn was sonst lobt das Bildungsangebot mehr als die Nachfrage von Teilnehmenden, wann denn die nächste religiöse Bildungsreise geplant sei.

 

Text: ESS
Fotos: privat freigegeben

 

Abiturpreis Mathematik für Schüler des Norbertusgymnasiums

06.10.2025

Das Norbertusgymnasium darf sich über eine besondere Auszeichnung freuen: Der Abiturient Richard K. wurde mit dem Abiturpreis Mathematik der Deutschen Mathematiker-Vereinigung (DMV) geehrt. Mit diesem Preis würdigt die DMV bundesweit Schülerinnen und Schüler, die im Fach Mathematik herausragende Leistungen gezeigt und besonderes Interesse an mathematischen Fragestellungen entwickelt haben.

Richard zeigte während seiner gesamten Schulzeit außergewöhnliches Interesse und großes Können in den mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern. In der Oberstufe erreichte er in Mathematik Bestleistungen und engagierte sich auch in verschiedenen Wettbewerben wie dem Känguru der Mathematik und der Mathematik-Olympiade.

Die feierliche Übergabe des Preises fand im Rahmen der diesjährigen Abiturfeier statt. Überreicht wurde die Auszeichnung von Mathematiklehrerin und Oberstufenkoordinatorin Christiane Behns, die sich seit Jahren mit großem Einsatz für die MINT-Förderung am Norbertusgymnasium einsetzt und die Einführung des Preises an der Schule angeregt hat.

Die Edith-Stein-Schulstiftung gratuliert Richard herzlich zu dieser besonderen Auszeichnung und dankt der Schulgemeinschaft des Norbertusgymnasiums für ihr Engagement in der Förderung mathematisch-naturwissenschaftlicher Talente.

Den vollständigen Artikel der Deutschen Mathematiker-Vereinigung finden Sie hier.)

 

Quelle/Bildrechte: Norbertusgymnasium

Bistumswallfahrt: Pilger der Hoffnung

10.09.2025

Tausende Gläubige und Wegbegleiter haben die traditionelle Wallfahrt des Bistums Magdeburg am Sonntag, dem 7. September 2025, auf dem Gelände der Huysburg unter dem Motto „Pilger der Hoffnung“ gefeiert. "Wir zählen sicher 3.000 Gläubige, das sind mehr als in den vergangenen Jahren", sagte Organisator Klaus Tilly. 

Zahlreiche internationale Gäste nahmen an der Wallfahrt teil, unter anderem aus den Partnerbistümern in Polen und Litauen. Aus dem Partnerbistum Paderborn war Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz angereist, auch der evangelische Landesbischof Friedrich Kramer und der Kirchenpräsident der Evangelischen Landeskirche Anhalts, Karsten Wolkenhauer waren dabei.

In seiner Predigt sprach Bischof Gerhard Feige darüber, was die „Pilger der Hoffnung“ ausmache – unter diesem Motto steht auch das aktuelle Heilige Jahr in Rom. „Pilger der Hoffnung lieben die Freiheit und demokratische Verhältnisse, gestalten sie engagiert mit und sehnen sich nicht danach, durch einen starken Staat oder autoritäre Machthaber gegängelt oder handzahm gemacht zu werden.“ Darum wählten Pilger der Hoffnung, wenn sie dazu aufgerufen seien, auch nicht aus dem Bauch heraus „ins Blaue hinein“, sondern folgten dabei ihrem Gewissen und seien sich ihrer Verantwortung vor Gott und den Menschen für das Gemeinwohl, für Gerechtigkeit und Barmherzigkeit sowie für ein respektvolles Miteinander und die einzigartige Würde aller bewusst. Er rief dazu auf, sich nicht von Resignation anstecken zu lassen. In Zeiten von Krisen, Kriegen und gesellschaftlicher Polarisierung sei es wichtiger denn je, „Pilgerinnen und Pilger der Hoffnung“ zu sein.

Für Vielfalt und Menschenwürde

Pilger ließen sich nicht von Verschwörungstheorien verführen, suchten Verständigung statt Spaltung, handelten solidarisch und instrumentalisierten ihren Glauben nicht, um sich selbst auf- und andere abzuwerten. „Pilger der Hoffnung denken und handeln nicht provinziell, nationalistisch und rassistisch, sondern distanzieren sich von jedwedem Extremismus“, so Feige. In Sachsen-Anhalt sind am 6. September 2026 Landtagswahlen. Bei jüngsten Umfragen kam die AfD auf 39 Prozent.

In der aktuell politisch und gesellschaftlich aufgewühlten Zeit könne Pilgern helfen, sich neu zu besinnen, Gemeinschaft zu erleben und neue Perspektiven zu gewinnen, so der Bischof. „Das hat Potenzial den Blick auf Welt und Mitmenschen zu ändern, und auf das, was im Leben wirklich zählt. Das kann sich auch insgesamt auf unser Zusammenleben und unsere Gesellschaft auswirken.“

Bentz: „Wie ein Pfarrfest“

Der Paderborner Erzbischof Dr. Bentz war zum ersten Mal Gast der Bistumswallfahrt und bedankte sich bei Bischof Feige für die mutige und ermutigende Predigt. Bentz lobte die fröhliche Stimmung auf der Huysburg, die mit einem Pfarrfest vergleichbar sei. „Es ist wirklich ein Zeichen der Hoffnung, wenn so viele Menschen hier zusammenkommen“, sagte er. „Danke für diese Erfahrung.“ Zudem betonte er die historisch gewachsene Partnerschaft zwischen Magdeburg und Paderborn. Gemeinsam und miteinander sollten die Christen als Salz der Gesellschaft unterwegs sein, so Bischof Bentz. 

In einer Andacht am Nachmittag wurden die ehrenamtlichen neuen Mitglieder der Pfarrei-Leitungsteams von Bischof Feige gewürdigt und gesegnet. "Ich bin überaus dankbar, dass Sie sich in unserem Bistum engagieren. Das stimmt mich zuversichtlich", sagte er.

Seit den 1950er Jahren gibt es im Bistum Magdeburg die Tradition der jährlichen Wallfahrt auf die Huysburg. 

Predigt als PDF

Quelle/Bildrechte: Quelle: kna; Bistum Magdeburg

 

Save the Date: Tag der offenen Tür an der St. Hildegard-Grundschule

08.09.2025

Die St. Hildegard-Grundschule in Haldensleben öffnet am 19. September 2025 von 13:30 bis 16:00 Uhr ihre Türen und lädt alle Interessierten herzlich zum Tag der offenen Tür ein.

Die Schülerinnen und Schüler geben an diesem Tag Einblicke in ihre Projektwoche zum Thema „Heilige Hildegard von Bingen“ und stellen die Ergebnisse vor.

Darüber hinaus erwartet die Gäste ein vielfältiges Programm: Eine Flötenvorführung, eine Theateraufführung und das gemeinsame Singen der Hildegard-Hymne sorgen für musikalische und kreative Akzente. Auch Kunstwerke der Kinder sind im Schulhaus zu sehen und laden zum Bestaunen ein. Die Kinder der vierten Klasse führen die Besucherinnen und Besucher außerdem durch Schule und Hort. Für das leibliche Wohl ist mit selbstgebackenem Kuchen sowie Kaffee und Tee gesorgt.

Alle Gäste sind herzlich eingeladen, mit Lehrkräften ins Gespräch zu kommen, mehr über das pädagogische Konzept zu erfahren und das Schulleben in seiner Vielfalt zu erleben.

Der Tag der offenen Tür bietet eine wunderbare Gelegenheit, das Lernen und Leben an der St. Hildegard-Grundschule kennenzulernen.

Mehr Infos: www.ess-hildegard.de

Save the Date: Tag der offenen Tür an der St. Mechthild-Grundschule

26.08.2025

Die St. Mechthild-Grundschule in Magdeburg lädt am 19. September 2025 von 16:00 bis 18:30 Uhr zum Tag der offenen Tür ein. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.

An diesem Nachmittag stellt die Schule ihre pädagogische Arbeit und das vielfältige Schulleben vor. Ein geführter Rundgang durch das Schulgebäude bietet Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit, die Räume kennenzulernen und einen lebendigen Eindruck vom Schulalltag zu gewinnen.

Alle Klassenräume sind geöffnet und laden mit kreativen Mitmach-Angeboten ein. Ergänzt wird das Programm durch Spielstände, eine Tombola sowie Essens- und Getränkestationen, die von den Eltern organisiert werden. So wird das gesamte Schulhaus zu einem Ort voller Begegnungen, Aktivitäten und Gespräche.

Der Tag der offenen Tür ermöglicht einen umfassenden Einblick in das Lernen und Leben an der St. Mechthild-Grundschule und bietet Gelegenheit, mit Lehrkräften, Eltern und Kindern ins Gespräch zu kommen.

Mehr Infos: www.ess-mechthild.de

Auftakt ins neue Schuljahr: Gemeinsam mit Hoffnung nach vorn

25.08.2025

Ein Zeichen der Hoffnung setzte das diesjährige Schuljahresanfangstreffen der Edith-Stein-Schulstiftung. Mit einer gemeinsamen Andacht begrüßten die Vorstände das neue Schuljahr im Kreis von Schulleitungen, Verwaltung, Bischof sowie Vertretern des Kuratoriums und Stiftungsrats. In Predigt und Gebet wurde deutlich: Hoffnung ist nicht nur ein geistlicher Leitgedanke, sondern auch eine Kraftquelle für die pädagogische Arbeit in Zeiten von Veränderung.

Im Anschluss blickten die Vorstände auf das vergangene Schuljahr zurück und gaben einen Ausblick auf die kommenden Monate. Dabei standen sowohl die erreichten Fortschritte als auch die anstehenden Aufgaben im Mittelpunkt. Themen wie die Weiterentwicklung von Schulqualität und neue Impulse im Bereich der Digitalisierung prägten den Ausblick ebenso wie geplante Bauvorhaben. Besonders hervorgehoben wurde der Neubau der St. Mauritius-Sekundarschule in Halle, bei dem die Arbeiten sichtbar voranschreiten und bereits erste Meilensteine auf dem Weg zur Fertigstellung erreicht wurden.

Zum Ausklang des Treffens nutzten die Gäste in offener und entspannter Atmosphäre die Gelegenheit zu zahlreichen Gesprächen. Erfahrungen wurden geteilt, aktuelle Themen aufgegriffen und der gemeinsame Blick auf das neue Schuljahr gerichtet – ein gelungener Auftakt für 2025/26.

Einblick in die St. Hildegard-Grundschule Haldensleben

19.08.2025

Als Schulträger freuen wir uns, den neuen Imagefilm der St. Hildegard-Grundschule vorstellen zu dürfen. Der Film zeigt lebendige Eindrücke aus dem Schulalltag, macht die besondere Atmosphäre spürbar und gibt einen authentischen Einblick in das, was die Schule auszeichnet: Gemeinschaft, Werte, Vielfalt und die individuelle Begleitung jedes einzelnen Kindes.

Wir sind stolz auf das Ergebnis und danken allen, die daran mitgewirkt haben – besonders dem engagierten Kollegium, den Kindern und ihren Familien. Durch ihre Unterstützung ist ein Film entstanden, der das Profil der Schule sichtbar macht und die Freude am gemeinsamen Lernen eindrucksvoll widerspiegelt.